Verständigung mit Tieren

Tierkommunikation ist die telepathische Verständigung mit Tieren. Telepathie kommt aus dem Griechischen und heißt  „Fühlen auf Distanz". Diese Form der Verständigung wird von den Aborigines in Australien auch heute noch angewendet.

Tierkommunikation kam 1991 erstmalig mit Penelope Smith auch nach Europa und war zunächst nur in der Esoterikszene beheimatet. Diese Form der Kommunikation fand schnell Verbreitung und wird heute ergänzend in der Tiermedizin oder bei der Suche nach vermissten Tieren erfolgreich eingesetzt.

Es gibt aber auch viele Menschen, die einfach nur wissen möchten, ob es ihrem Tier gut geht, ob es Beschwerden hat oder ob es sich irgendetwas wünscht. Sehr oft hat der Tierbesitzer auch spezielle Fragen an sein Tier, bei Auslandstieren zum Beispiel über frühere Erlebnisse, bei verhaltensauffälligen Tieren nach der Ursache des Verhaltens. Die Möglichkeiten und Fragestellungen sind hier fast unbegrenzt, und fast immer ist es möglich, zwischen den Erwartungen der Menschen und den individuellen Bedürfnissen der Tiere zu vermitteln.

Was kann Tierkommunikation?

Tierkommunikation kann den Tieren eine Stimme geben, Fragen des Besitzers beantworten und helfen, Beschwerden des Tieres grob zu lokalisieren.

Folgende Fragestellungen sind für Tiergespräche denkbar:

  • Wünsche und Bedürfnisse des Tieres
  • Botschaften Deines Tieres an Dich
  • Übermittlung Deiner Wünsche an Dein Tier
  • Verhaltensauffälligkeiten des Tieres
  • Traumata zu verstehen und aufzulösen
  • Vorbereitung auf Veränderung (Umzug, Urlaub neues Tier, Familienzuwachs etc.)
  • unklare körperlichen Beschwerden (zur Ergänzung des Tierarztes oder THP)
  • Vermisste Tiere
  • Sterbebegleitung
  • Kontakt zu verstorbenen Tieren (Abschied nehmen)

Und vieles mehr ...

Was kann Tierkommunikation nicht?

Tierkommunikation kann den Tieren kein neues Verhalten befehlen, keine tierärztliche Diagnose ersetzen.
Tierkommunikation kann keine Veränderung ohne die aktive Mitwirkung des Tierbesitzers herbeiführen.

Besonderheiten bei Tiergesprächen

Die Kontaktaufnehme erfolgt über ein Foto und ist unabhängig von der Entfernung. Ich nehme Eindrücke in Form von Bildern, Worten, Gerüchen und Empfindungen wahr und übersetze diesen Sachverhalt für Dich. Ich gebe das Gespräch 1:1 wieder, ohne Beschönigungen und ohne Zusammenhänge herzustellen. Es steht mir einfach nicht zu, die Aussage eines Tieres umzuformulieren. Genausowenig steht es mir zu, dein Tier zu überreden, zu überzeugen oder zu manipulieren. Ich halte mich streng an den Ethikcode von Penelope Smith, der ein Höchstmaß an Loyalität, Vertraulichkeit und gegenseitigem Verständnis garantiert. Dieser Ethikcode ist für Dich zum Nachlesen unter "Leistungen" hinterlegt.

Manchmal sprechen Tiere auch von Dingen, die wir Menschen nicht sofort zuordnen können. Nach einiger Zeit klären sich diese Dinge jedoch auf oder ergeben nach intensiverem Nachdenken einen Sinn. Tiere vermischen auch gern mal die Zeiten und erzählen aus der Vergangenheit, obwohl ich sie über die Gegenwart befrage. Einfach weil ihnen bestimmte Aussagen wichtig sind. Hier bist Du als "Tierbesitzer" gefragt, mit mir gemeinsam die richtigen Zusammenhänge herzustellen, z.B. durch genaueres Nachfragen oder ergänzende Informationen.. Manche (nicht alle!) Tiergespräche sind dann wie ein Puzzle, das man erst zusammensetzen muss. Dementsprechend fällt der berühmte Groschen dann erst später!

Welche Fragen sind geeignet?

Eigentlich alle Fragen, die das Zusammenleben mit Deinem Tier betreffen. Bitte verzichte auf Kontrollfragen, mit denen Du meine Fähigkeiten überprüfen willst. Viele Tiere empfinden diese Fragen als respektlos. Stell Dir vor, du stehst vor einer blonden Person mit einem blauen Pullover. Wenn Du sie fragst, ob sie blond ist, und als zweite Frage, ob sie einen blauen Pullover trägt, wird diese Person wahrscheinlich ein eher geringes Interesse haben, sich noch weiter mit Dir zu unterhalten. Ähnlich ist es bei den Tieren auch.

Fragen nach dem Lieblingsspielzeug oder nach dem Lieblingsessen beantworten Tiere gern und können Dir zum Teil auch helfen, Deine Skepsis zu zerstreuen. Allerdings kann das Lieblingsspielzeug aus Sicht eines Tieres unter Umständen auch ein Mensch sein ...

Solltest Du Zweifel an meinen Fähigkeiten haben, ist es sicherlich angebracht, sich jemand anderen zu suchen, bei dem Du diese Zweifel nicht hast, anstatt ein Tiergespräch mit der „Blauer-Pullover-Situation“ zu beginnen. Dieses Gespräch wird für Dich unter Umständen nicht so ergiebig sein, wie es ohne diese Situation sein könnte, und Dich in Deiner Skepsis nur bestärken. Mit der Wahl eines anderen Tierkommunikators tust Du somit allen Beteiligten einen Gefallen, nicht zuletzt auch Deinem Tier. Und um Dein Tier soll es doch gehen, oder?

Voraussetzung für die Buchung eines Tiergespräches ist, dass Du auch der "Besitzer" des Tieres bist. Mit der Buchung erteilst Du mir gleichzeitig die Erlaubnis, Kontakt zu deinem Tier herzustellen.

Weitergehende Fragen beantworte ich gern bei einem kostenlosen telefonischen Vorgespräch.